GERTRUD oder Die Differenz

 

2023
Film von Ute Richter über die Schule der Arbeit in Leipzig mit Archivmaterial, Handzeichnungen, animierter Zeichnung und Sprecherin. 75 min.

 

Der Film ist eine künstlerische Aneignung vergessener Geschichte von Ute Richter, Luise Ritter und Franka Sachse. Er entstand nach Archivrecherchen der Künstlerin Ute Richter in Zusammenarbeit mit Luise Ritter (animierte Zeichnung, analog und digital) und Franka Sachse (Postproduktion, Schnitt). Ipke Starke (Ton), Verena Noll (Sprecherin), Hannes Drißner (Grafik), Ute Richter (Recherche, Regie, Text).

www.schulederarbeit.de

 

Die Wirklichkeit, die zum Gedanken drängt…
Faltposter mit einem Text von Ute Richter und Radek Krolczyk, Trottoir Noir Verlag, Leipzig, 2022

 

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GERTRUD oder Die Differenz

 

2023
Film von Ute Richter über die Schule der Arbeit in Leipzig mit Archivmaterial, Handzeichnungen, animierter Zeichnung und Sprecherin. 75 min.

 

Der Film ist eine künstlerische Aneignung vergessener Geschichte von Ute Richter, Luise Ritter und Franka Sachse. Er entstand nach Archivrecherchen der Künstlerin Ute Richter in Zusammenarbeit mit Luise Ritter (animierte Zeichnung, analog und digital) und Franka Sachse (Postproduktion, Schnitt). Ipke Starke (Ton), Verena Noll (Sprecherin), Hannes Drißner (Grafik), Ute Richter (Recherche, Regie, Text).

www.schulederarbeit.de

 

Die Wirklichkeit, die zum Gedanken drängt…
Faltposter mit einem Text von Ute Richter und Radek Krolczyk, Trottoir Noir Verlag, Leipzig, 2022

 

Die Schule der Arbeit (1928–33) in Leipzig – eine vergessene Geschichte

Die Schule der Arbeit war ein Modellprojekt der Leipziger Arbeiterbildung unter Leitung von Gertrud Hermes. Mit dem Neubau des Architekten Johannes Niemeyer in der Stieglitzstraße entstand 1928 ein moderner Ort, der für das gemeinsame Leben und Lernen junger Arbeiter geplant wurde.
Im Leipziger Stadtarchiv sind die Akten von der Planung bis zur Schließung der Schule der Arbeit und Texte der Pädagogin Gertrud Hermes überliefert. Von der Einweihung im Oktober 1928 bis zum Überfall durch die SA im Frühjahr 1933 und der anschließenden Beschlagnahme durch die Nationalsozialisten wird der Verlauf der Geschichte schmerzhaft deutlich.

In einem künstlerischen Forschungsprojekt von Ute Richter im Jahr 2021–22, wurden in umfangreichen Archivrecherchen Bildmaterial und Dokumente zur Schule der Arbeit gesichtet und zusammengefasst. Nach der Recherche entstand in Zusammenarbeit mit Luise Ritter und Franka Sachse der Film „GERTRUD oder Die Differenz“. Der Film öffnet mit animierten Zeichnung den Zugang zum Gebäude und vermittelt in unterschiedlichen Kapiteln die Geschichte der Schule der Arbeit und ihrer Gründerin Gertrud Hermes. Er ist eine künstlerische Aneignung vergessener Geschichte, mit aktuellem Blick.

GERTRUD oder Die Differenz – Film von Ute Richter mit Archivmaterial, Handzeichnungen, animierter Zeichnung und Sprecherin, 75 min. In Kooperation mit Luise Ritter (animierte Zeichnung), Franka Sachse (Postproduktion, Schnitt). Ipke Starke (Ton), Verena Noll (Sprecherin), Hannes Drißner (Grafik), Ute Richter (Recherche, Regie, Text).
 
Film und Recherche zur Schule der Arbeit (1928–33) wurden gefördert durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR und durch ein Arbeitsstipendium der Akademie der Künste Berlin und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

www.schulederarbeit.de

GERTRUD oder Die Differenz

 

2023
Film von Ute Richter über die Schule der Arbeit in Leipzig mit Archivmaterial, Handzeichnungen, animierter Zeichnung und Sprecherin. 75 min.

 

Der Film ist eine künstlerische Aneignung vergessener Geschichte von Ute Richter, Luise Ritter und Franka Sachse. Er entstand nach Archivrecherchen der Künstlerin Ute Richter in Zusammenarbeit mit Luise Ritter (animierte Zeichnung, analog und digital) und Franka Sachse (Postproduktion, Schnitt). Ipke Starke (Ton), Verena Noll (Sprecherin), Hannes Drißner (Grafik), Ute Richter (Recherche, Regie, Text).

www.schulederarbeit.de

 

Die Wirklichkeit, die zum Gedanken drängt…
Faltposter mit einem Text von Ute Richter und Radek Krolczyk, Trottoir Noir Verlag, Leipzig, 2022

 

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Die Schule der Arbeit (1928–33) in Leipzig – eine vergessene Geschichte

Die Schule der Arbeit war ein Modellprojekt der Leipziger Arbeiterbildung unter Leitung von Gertrud Hermes. Mit dem Neubau des Architekten Johannes Niemeyer in der Stieglitzstraße entstand 1928 ein moderner Ort, der für das gemeinsame Leben und Lernen junger Arbeiter geplant wurde.
Im Leipziger Stadtarchiv sind die Akten von der Planung bis zur Schließung der Schule der Arbeit und Texte der Pädagogin Gertrud Hermes überliefert. Von der Einweihung im Oktober 1928 bis zum Überfall durch die SA im Frühjahr 1933 und der anschließenden Beschlagnahme durch die Nationalsozialisten wird der Verlauf der Geschichte schmerzhaft deutlich.

In einem künstlerischen Forschungsprojekt von Ute Richter im Jahr 2021–22, wurden in umfangreichen Archivrecherchen Bildmaterial und Dokumente zur Schule der Arbeit gesichtet und zusammengefasst. Nach der Recherche entstand in Zusammenarbeit mit Luise Ritter und Franka Sachse der Film „GERTRUD oder Die Differenz“. Der Film öffnet mit animierten Zeichnung den Zugang zum Gebäude und vermittelt in unterschiedlichen Kapiteln die Geschichte der Schule der Arbeit und ihrer Gründerin Gertrud Hermes. Er ist eine künstlerische Aneignung vergessener Geschichte, mit aktuellem Blick.

GERTRUD oder Die Differenz – Film von Ute Richter mit Archivmaterial, Handzeichnungen, animierter Zeichnung und Sprecherin, 75 min. In Kooperation mit Luise Ritter (animierte Zeichnung), Franka Sachse (Postproduktion, Schnitt). Ipke Starke (Ton), Verena Noll (Sprecherin), Hannes Drißner (Grafik), Ute Richter (Recherche, Regie, Text).
 
Film und Recherche zur Schule der Arbeit (1928–33) wurden gefördert durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR und durch ein Arbeitsstipendium der Akademie der Künste Berlin und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

www.schulederarbeit.de